
Der Morgen beginnt sehr sonnig, das gibt eine kleine Laufrunde für mich. Philipp lässt derweilen die Drohne steigen.
Wir sind etwa in der Hälfte unserer Reise von Oslo nach Bergen.

Wir sind nicht am Meer sondern ein wenig im Landesinneren.

Hier ist unser Haus. Der Fluss kommt von oben und hat seenartige Aussackungen.

Wir besteigen gegen Mittag unser Ruderboot und erkunden die kleinen Seen.



Die Paddel-Halterungen am Boot sind ziemlich untauglich, also rudern wir beide mit je einem Ruder.
Gegen die leichte Strömung von oben kommen wir gut an.

Es hat überall kleine Ferienhäuser. Das Thema «Zersiedelung der Landschaft» ist hier wohl noch nicht angekommen.

Diese Wohnlage gefiele mir auch.

Der Blick zurück: in der Bildmitte sieht man unser Haus.

Zuoberst, wo es nicht mehr weitergeht, landen wir an.

Wald, Wasser, Steine. Immer dasselbe und doch immer wieder anders.




Ganz junges Farn.

Farn im Wasserfall. Ein Tropfen hat sich gelöst und erscheint am untern Bildrand rechts der Mitte.

Ein wunderschön gemütlicher Tag geht dem Ende entgegen. Der Wolkenbruch kommt erst um 16.00 Uhr. So gibt es halt Apéro drinnen.

Ich glaube, die Norweger haben so viel Land, dass Zersiedelung hier nicht so schlimm ist. Und aus schwedischen Krimis weiss ich, dass die Nordländer ihre Wochenendhäuschen gern nutzen. Und der Stil ist so hübsch mit dem Rot und Weiss – irgendwie heimelig. 🇳🇴
Habt ihr gut wieder zurück gefunden?
Gut zurück gefunden und zfride am Feierabend feiern.
Einen lieben Gruss von Eva, die findet, dass eure Fotos «no schön» sind, und auch direkt angemerkt hat, dass der Farn für Pferde giftig ist.
Oh cool, so härzig! Ja, Eva, mir fuettere de Rössli hie ke Farn.
Irgendwie passt die Landschaft zu den Kelten. Die haben doch auch da gewohnt. Trolle vermute ich weniger, aber Zwerge. Vielleicht begegnet ihr noch einem, denn schon bald ist die halbe Zeit eurer Ferien vorbei. Für mich ist es schlimm, denn ich komme jeden Tag nach Norwegen.